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Spitzenplatz – nach 2022 erneut unter den 20 besten Bäckereien Bayerns (von 272 Bewerbern)


(V.l. Alexandra Schenk (Ministerialdirigentin StMELF), Felix Benedikter, Christoph Benedikter, Günter Wagner (Landesinnungsmeister))
Wiederholt Staatsehrenpreis für die Bäckerei Benedikter und ihr Team
(10. Dezember 2025) München – In Vertretung der Ernährungs- und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber überreichte Alexandra Schenk, Abteilungsleiterin im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus, gemeinsam mit dem Landesinnungsmeister des bayerischen Bäckerhandwerks, Günter Wagner, den Staatsehrenpreis an die besten Bäckerinnen und Bäcker des Freistaats.
Die festliche Verleihung im Max-Josef-Saal der Münchner Residenz unterstrich Kompetenz, Qualität und Backkunst in Bayern. Zwanzig herausragende bayerische Betriebe erhielten Urkunde und Medaille aus den Händen von Schenk und Wagner.
Handwerksbäcker stehen für Verlässlichkeit und Qualität
„Mit dem Staatsehrenpreis zeichnen wir die Besten der Besten unter den bayerischen Handwerksbäckereien aus. Diese Betriebe stehen für höchste Qualität, denn sie veredeln mit großem handwerklichen Können hervorragende bayerische Rohstoffe zu Spitzenprodukten“, so Ministerin Michaela Kaniber in einer Mitteilung anlässlich der Ehrung.
Der Landesinnungsmeister fügte in seiner Rede einen weiteren Aspekt hinzu. „Das bayerische Bäckerhandwerk ist für unseren Freistaat nicht nur ein tragender Wirtschaftsfaktor. Es stiftet in diesen unruhigen Zeiten auch Identität und vermittelt ein Gefühl der Heimatverbundenheit.“
Dies unterstrich Wagner mit Zahlen. “Im vergangenen Jahr generierte das bayerische Bäckerhandwerk einen Netto-Umsatz von fast 4,3 Milliarden Euro. Knapp 59.000 Menschen beschäftigt das Bäckerhandwerk. Unser wirtschaftsstarkes Ernährungshandwerk trägt zu Wohlstand und Stabilität bei.“
Spitzenbewertung für Spitzenqualität
272 Betriebe aus 42 Bäckerinnungen bewarben sich 2025 um den Staatsehrenpreis. Vorasusetzung ist die ununterbrochene fünfjährige Teilnahme an der Brotprüfung mit einer Mindestanzahl von fünf Broten und die kontinuierliche Prüfung von drei gleichbleibenden Brotsorten.
Die zwanzig ausgezeichneten Betriebe hatten diese anspruchsvollen Hürden genommen. Höchstmögliche Wertung bei der Brotprüfung ist 5,0. Die diesjährigen Preisträger liegen auf einer Skala zwischen 4,983 bis 4,939 so dicht beeinander wie nie zuvor. So entschied die zweiten und dritten Nachkommastelle.
Diese Auszeichnung macht uns sehr stolz und ist zugleich Ansporn dafür, täglich bestes Backwerk auf höchstem Niveau zu produzieren
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